Schlagwort: Lohnnebenkosten

Das Positive zuerst: Die Überschrift ist gut, die Intention geht in die richtige Richtung.

Ja, das muss auch einmal gesagt werden. Ebenfalls gesagt werden muss, dass mit dem Prozess und der Präsentation die österreichischen TouristikerInnen zum ersten Mal das Gefühl haben, gehört zu werden. Ein enorm wichtiger Bestandteil einer Tourismuspolitik, die ja föderal organisiert ist.

Bei näherer Betrachtung ist jedoch festzustellen, dass die angeführten Punkte relativ „blutleer“ unterfüttert wurden.

Es stimmt in dieser Hinsicht einfach auch das Zitat von Helmut Peter „Tourismus ist ein Gesamtkunstwerk“ und die Überschrift im “Plan T” “Ein gemeinsames Handeln garantiert die Umsetzung”.

Und in diesem Detail ist die erwähnte Blutleere vorhanden. Sehen wir uns das anhand von 4 Punkten im Detail an:

So könnte ein “Plan T” mit messbaren Zielen ausschauen, würde ich als Tourismussprecher der Neos diesen schreiben. Die Betonung liegt auf „messbar“.

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Es ist eine Tatsache, dass wir in Österreich eine der höchsten Abgabenquoten innerhalb der EU (neben Belgien und Frankreich) haben. Das hemmt nicht nur die Gründerkultur in diesem Land, das stellt eine ziemliche Belastung für die bestehenden klein- und mittelständischen Betriebe dar. Und deren Belegschaft. Es braucht mehr Netto von weniger Brutto.

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Ich, Sepp Schellhorn, meine: Da werden sich die Touristiker ganz schön bedanken. Im Kurier vom Montag wurde klar und deutlich festgestellt, dass den gastronomischen Betrieben die Köche ausgehen. Also zur Klärung: Sie gehen ihnen nicht aus, jedoch ist es mittlerweile eine schwierige Angelegenheit, Mitarbeiter für die Küche aber auch für andere Bereiche in der Gastronomie […]

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