Im November wurden wir auf Dezember vertröstet. Im Dezember dann auf Jänner. Und im Jänner hieß es, gleich im Februar. Jetzt haben wir Ende Februar und vor Ostern ist keine Öffnung in Sicht. Dieses Hinhalten der Gastronomie und der Hotellerie vernichtet Arbeitsplätze und ruiniert Betriebe. Wir befinden uns aufgrund des Versagens der Gesundheits- und der Wirtschaftspolitik in einer tiefen Krise und Gernot Blümel versteht den Misserfolg seiner Hilfen nicht. Betriebe brauchen eine Perspektive, eine erkennbare Strategie und Kapital statt Ankündigungen. Fest steht: Was beim Friseur geht, muss auch im Wirtshaus und im Hotel möglich sein.

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Sehr geehrter Herr Minister Rupprechter, lieber Andrä, mit großem Bedauern kann ich – aufgrund unserer Mandatsstärke – nicht mehr dem Landwirtschaftsausschuss beiwohnen. Mit diesem Schreiben will ich mich bei Dir für die großartige Aufnahme im Landwirtschaftsausschuss, damals im Juli 2014, bedanken. Ihr, als abgebrühte „LAWI Ausschüssler“, habt sogar einem Gastronomen und Touristiker Fairness aber auch […]

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Ich, Sepp Schellhorn, meine: Da werden sich die Touristiker ganz schön bedanken. Im Kurier vom Montag wurde klar und deutlich festgestellt, dass den gastronomischen Betrieben die Köche ausgehen. Also zur Klärung: Sie gehen ihnen nicht aus, jedoch ist es mittlerweile eine schwierige Angelegenheit, Mitarbeiter für die Küche aber auch für andere Bereiche in der Gastronomie […]

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