Wie man ein 150-Millionen-Euro-Projekt für den Steuerzahler und die Betriebe so richtig in den Sand setzt Das haben Wirtschaftskammerpräsident Mahrer und Tourismusministerin Köstinger erst kürzlich sehr eindrucksvoll gezeigt. Dazu auch mein Interview in der ZIB2 mit Armin Wolf. Der Steuerzahler zahlt zwar für alle Tests, getestet werden aber nur WK-Mitglieder. Logisch, oder? Die Partnerlabore der […]

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  Folge 1: Rettungsflops statt Rettungsschirme plus Schellhorns Fazit zur Regierungsklausur   Freuen Sie sich auf Folge 1: „Koste es, was es wolle“ wurde vom Kanzler versprochen, ein Murks kam dabei heraus. Neue Hilfsfonds wurden angekündigt, tiefschwarze Klientelpolitik für Bauern, Förster und Pensionisten das Resultat. Der Borkenkäfer war der Regierung wichtiger als der Tourismus, die […]

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Das bisherige Rettungspaket ist ein bürokratisches Monstrum, das an den Bedürfnissen der Betriebe vorbeizielt. Ebenso sind die handwerklichen Fehler in der Ausgestaltung der Fördertöpfe haarsträubend. Heiße Luft und wenig Substanz sind auch hinsichtlich der für nächste Woche angekündigten Rettungspakete der Regierung zu erwarten. Wenn wir eine Pleitewelle verhindern wollen, müssen jetzt Profis ran.

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In kaum einem anderen Land der Welt sind die Tourismuseinnahmen so hoch wie in Österreich. Aktuell jedoch sehen sich touristische Betriebe täglich mit Reisestornierungen konfrontiert, und dennoch handelt die Regierung hier bisweilen höchst unmotiviert. Sehr geehrte Frau Minister, das von Ihnen angekündigte Paket von 10 Millionen Euro für Kreditgarantien ist in der aktuellen Situation – mit Verlaub – höchst unzureichend. Es braucht konkrete Maßnahmen für den Tourismus. Und es braucht diese Maßnahmen jetzt. Deshalb appelliere ich an Sie, Frau Minister, für eine Taskforce Tourismus. Und
es braucht dringend einen Expertentisch abseits der Parteipolitik.

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Das österreichische Parlament und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler haben ein Recht darauf, alles über die sündteuren “Gepflogenheiten”‘ in der Nationalbank zu wissen und zu erfahren, welche Pensionsexzesse der Kategorie Hoscher hier noch auf uns zukommen werden.

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Die Kammerumlage 2 ist eine auf gut österreichisch permanent gewordene Übergangslösung und dient heute zu nichts anderem, als die ohnehin schon üppigen Einnahmen der Wirtschaftskammer weiter zu erhöhen. Alle Wirtschaftskammern zusammen – also die Zentrale und die neun Landesorganisationen – haben bei den Einnahmen im Vorjahr erstmals die Milliardengrenze geknackt. Während wir Unternehmerinnen und Unternehmer schauen , wie wir über die Runden kommen.

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Postenschacher, Korruption und der Griff ins Börsl der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Das kommt raus, wenn ÖVP und FPÖ sich Posten gegenseitig zuschieben.

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rien ne va plus?
Postenschacher hat in Österreich leider Tradition und ist überall präsent, wo Staaten substanzielle Beteiligungen an großen Unternehmen halten. Die gescheiterte türkis-blaue Regierung hinterlässt jedoch eine äußerst schiefe Optik, was Postenbesetzungen betrifft. Die Liste der Auffälligkeiten ist lang. In der Öffentlichkeit entsteht der Eindruck, dass oft nicht zählt, was man kann, sondern wen man kennt. Besonders auffällig unter der letzten türkis-blauen Koalition war die Entschlossenheit der jeweiligen Parteiführung, ihre Leute an den staatlichen Futtertrog zu führen, obwohl sie großteils über kein qualifiziertes Personal verfügte. Ergänzt um die Dreistigkeit in der Vorgehensweise bei den Bestellungen.

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